#Criminale2018 – Europas größtes Krimifestival zu Gast in Halle an der Saale

„Der Autorenkongress und das facettenreiche Krimifestival ist alljährlich der Krimitreff des Jahres für Autoren, Fachbesucherinnen aus Verlagen und Buchhandlungen, Agentinnen, Kritikern, Bloggerinnen und natürlich für das interessierte Krimipublikum. Bereits seit 30 Jahren bietet dieses Event nun schon eine Plattform für intensiven Austausch, Fortbildung und mit der Gala zur Verleihung des renommierten Friedrich-Glauser Preises, dem Krimipreis der Autoren, natürlich auch Anlass zum Feiern.
Die CRIMINALE 2018 wird vom 2. bis zum 6. Mai in Halle (Saale) & Region stattfinden.
Highlight ist natürlich die große Preisverleihung der Krimipreise der Autoren am Samstag, dem 5. Mai 2018 im Neuen Theater, Halle. Hier werden die Besten der Besten gekürt!“

So  lautet die Beschreibung der #Criminale2018 auf der aktuellen Homepage zum Krimifestival, das vom 2. bis 6. Mai 2018 in Halle an der Saale stattfindet. Das öffentliche Programm dazu findet sich unter http://www.die-criminale.de/programm.html

Es wird mein erster Besuch dieses legendären Branchentreffs sein und ich bin schon richtig hibbelig. Denn ich habe das große Glück, als Neuling eine Patin an die Seite gestellt zu bekommen, die mich in die „Ehrenwerte Gesellschaft“ einführen wird, und diese Patin ist niemand anderes als die wunderbare Jutta Profijt, die in diesem Jahr mit ihrem Roman „Unter Fremden“ für den Friedrich-Glauser Preis nominiert ist. Natürlich fiebere ich mit ihr am 5. Mai der Preisverleihung entgegen und drücke schon gaaaaaanz fest alle Daumen.

Bis dahin stehen zahlreiche Workshops und Vorträge auf dem Programm, in denen ich erfahre, was das Finanzamt von Autoren wissen will, was im Kopf eines Sexualstraftäters vor sich geht und was man aus DNA-Spuren herauslesen kann. Ich werde mit Kolleg*innen diskutieren, ob unsere Texte wirklich lustig sind, und freue mich auf das CRIME N’CONCERT (Mehr als ein Konzert! Mehr als eine Lesung!) der einzigen Rockband, die nur aus KrimiautorInnen besteht: Volker Bleeck (Drums), Oliver Buslau (Piano & Bratsche), Arnold Küsters (Bluesharp & Percussion), Sandra Lüpkes (Gesang & Trompete), Heinrich-Stefan Noelke (Bass), Kirsten Püttjer (Gesang), Jörg Schmitt-Kilian (Gitarre & Gesang).

Nach der Criminale wird es hier Fotos und Geschichten geben für alle, die nicht nach Halle kommen konnten. Und unter #Criminale2018 seid ihr immer nah am Geschehen.

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Neues aus Niederbroich

Wenn man eine Torte verziert, fallen schon mal Kirschen ab, die nicht so rot, so rund oder so knackig sind, wie die, die es auf die Sahnetupfer schaffen. Schmecken tun sie aber genau so gut.

Ähnlich ist es bei einem Roman. Auch dort fallen Geschichten ab, die zwar kurzweilig zu lesen sind, aber dem Kriminalfall schon mal in die Quere kommen.

Diese Geschichten gibt es demnächst hier unter der Rubrik „Neues aus Niederbroich“ zu lesen. Sie sollen denen, die auf den neuen Kati-Küppers-Krimi warten, die Wartezeit versüßen, und denen, die noch nichts von der agilen Küsterin gehört haben, Niederbroich und seine Einwohner vorstellen. Auf jeden Fall sollen sie aber unterhalten und Freude bereiten.

Viel Vergnügen beim Lesen.

„Kati Küppers und der entlaufene Filou“ bekommst du ab Mitte Oktober als Taschenbuch bei deinem Buchhändler.

ISBN (print): 978-3-95813-1521

ISBN (ebook): 978-3-95813-1538

 

 

 

 

 

 

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Leipziger Buchmesse 2018

Heute öffnet die Leipziger Buchmesse wieder ihre Tore für alle, die Bücher lieben. Für Leser*innen, Autor*innen, Verlage, Agenturen, Lehrer*innen und Schulklassen. Ich kenne wirklich keine andere Messe, die das Lesen so zelebriert. Um so mehr freue ich mich, dieses Jahr wieder nach Leipzig zu kommen. 
Du findest mich am Freitag + Samstag von 17-18 Uhr und am Sonntag von 10-11 Uhr in Halle 5, Stand F309 – dem Stand des Syndikats, an dem auch Mörderische Schwestern anzutreffen sind.

Wenn du vorbeikommst, kannst du über das schönste Krimi-Cover 2017 abstimmen, mit mir einen Kaffee trinken, über deutschsprachige Krimis plaudern und dich natürlich über die Arbeit der Mörderischen Schwestern und des Syndikats informieren.

Ich freu mich auf dich.

 

 

Wenn du selbst Bücher schreibst, treffen wir uns vielleicht am Samstag bei der Leipziger Autorenrunde von 10-16:30 Uhr. Das ist eine großartige Gelegenheit, sich mit Dozent*innen und anderen Autor*innen auszutauschen und mit einem großen Sack voller Ideen und Motivation nach Hause zu kommen. #lar18

Du bist gar nicht in Leipzig? Das ist schade. Dann sehen wir uns vielleicht nächsten Dienstag in der KÖB St. Michael in Leverkusen zur Lesung?
Unter Termine findest du die genauen Informationen.

Also hoffentlich bis ganz bald. Deine Barbara Steuten

#lar18 #lbm18 #Autorenleben #KatiKüppers #Krimi

 

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2018 ist das Jahr des Hundes

Gerade hat nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Hundes begonnen.
Nach chinesischem Verständnis verkörpert der Hund Treue und Loyalität. Er setzt sich entschlossen für Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden ein. Um seine ethischen Ziele zu verwirklichen, schreckt er auch vor geräuschvollen Auseinandersetzungen nicht zurück.
Das Jahr 2018 steht ganz im Zeichen des Erd-Hundes. Ethische Prinzipien stehen bei ihm an oberster Stelle. Mit seinem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit verschafft er auch Minderheiten Gehör und scheut nicht den Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Er ist erfüllt von dem tiefen Glauben an Gleichheit und Brüderlichkeit. Deshalb bekommen im Jahr 2018, dem Jahr des Hundes, Werte wie Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit und Fair-Play eine Menge frischen Aufwind“, erklärt dazu das Informationsportal China-Park.de
Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit und Fair-Play spielen auch im Leben der Küsterin Kati Küppers eine entscheidende Rolle. Ihr ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit und ihr Einsatz gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung lassen vermuten, dass sie im Jahr des Hundes geboren worden sein muss. Davon hat sie selbst wahrscheinlich nicht die leiseste Ahnung, denn als bodenständige Christin beschäftigt sie sich nicht mit chinesischer Astrologie. Dass der Hund jedoch seine Familie bewacht und sein Revier vor ungebetenem Besuch verteidigt, erfährt auch sie in ihrem neuen Fall. Im Oktober 2018 kommt
Kati Küppers und der entlaufene Filou
in den deutschen Buchhandel.

 

Vor der Kirche in Niederbroich läuft Kati Küppers der Jack Russell Filou zu. Er findet bei einem Waldspaziergang eine von Maden befallene Leiche, die die Polizei nicht identifizieren kann. Auch Rechtsmedizinerin Natalie stößt an ihre Grenzen. Hier kann nur ein Experte helfen: Patentante Biggi, Professorin für Entomologie und Katis beste Freundin. Zum Unmut von Kommissar Rommerskirchen steckt Kati bald tief in den Ermittlungen. Sie stellt nicht nur die richtigen Fragen, sie ist auch ständig am richtigen Ort, etwa in der Bäckerei Bongarz, wo man sich die neuesten Gerüchte zuflüstert.
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Helau & Alaaf!

Während im Rheinland fröhlich gesungen, geschunkelt, gelacht und gebützt wird, sitze ich am Schreibtisch und bastle am 2. Kati-Küppers-Krimi. Ich plane, schreibe, verwerfe, schreibe neu, plane um, schreibe weiter, streiche Szenen und grüble über neuen Finten.

Wieder einmal ist in Niederbroich ein Verbrechen verübt worden. Und dieses Mal spielt ein Jack Russell Terrier namens Filou bei Katis Ermittlungen eine nicht unerhebliche Rolle. Natürlich suchen auch Kommissar Rommerskirchen und sein Kollege Tietke fieberhaft nach dem Mörder. Und selbstverständlich mischt Enkel Bene wieder mit. Dazu tauchen weitere Dorfbewohner aus Band 1 auf und sorgen für die niederrheinische Lokalkolorit.

Doch bis Band 2 im Buchhandel erhältlich ist, vergehen noch viele Monate, in denen das Buch lektoriert und korrigiert, gesetzt und gedruckt wird.

Deshalb habe ich mir für alle Kati Küppers Fans etwas Besonderes einfallen lassen, um die Wartezeit zu versüßen: Ab Ostern wird es hier auf der Homepage unter der Rubrik Neues aus Niederbroich ein paar Textschnipsel geben, die es leider nicht ins Buch geschafft haben, aber den Alltag im Dorf so herrlich widerspiegeln, dass ich sie euch nicht vorenthalten wollte.

Schöne Karnevalstage mit Helau & Alaaf wünscht euch eure Barbara Steuten

 

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Entspannte Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2018

Die Weihnachtsfesttage liegen bereits hinter uns, die Kirche dehnt jedoch die Weihnachtszeit bis zum Fest Epiphanie* aus. Das ist vor allem wichtig für die Menschen, die an den Festtagen alle Hände voll zu tun hatten, die Priester, Diakone, Organisten und nicht zuletzt die KüsterInnen, die in den Kirchen alle Jahre wieder erheblich zu unserer Weihnachtsstimmung beitragen.
„Zwischen den Jahren“ haben auch sie hoffentlich einmal Zeit, die Füße hochzulegen, Freunde zu besuchen und still an der Krippe zu sitzen. So macht es zumindest Kati Küppers.
Während sie (und Ihr?) die letzten Plätzchen genießt, schreibe ich von schwülwarmen Sommertagen am Niederrhein, von Touren mit Cabrio, Mofa und Custombike und von Mord und Vertuschungsversuchen. In wenigen Wochen muss nämlich das Manuskript zum zweiten Kati Küppers Krimi geschrieben sein, der dann im Oktober in den Buchhandel kommt.
Für alle, die den ersten Krimi um die Küsterin noch nicht kennen, hat der edition oberkassel Verlag ein kleines Weihnachtsgeschenk gepackt:
Überall, wo es eBooks gibt, ist „Kati Küppers und der gefallene Kaplan“ für kurze Zeit zum halben Preis erhältlich.
Ich wünsche Euch eine chillige Rest-Weihnachtszeit und Gottes Segen für das neue Jahr 2018

Eure Barbara Steuten

Wenn Ihr Eure Vorsätze für 2018 fasst, denkt daran:
„Jeder Tag hat zwei Henkel. Wir können ihn entweder an dem der Zaghaftigkeit anpacken oder an dem der Zuversicht.“
– Dwight D. Eisenhower –

*Epiphanie = Erscheinung des Herrn – in und um Köln besser bekannt als „Heilige Drei Könige“
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Vorweihnachtszeit – It’s the most …

wonderful stressful time of the year.

Oder gehörst du zu den fleißigen Wichteln, die schon im Oktober die Weihnachts-geschenke besorgen und jetzt zufrieden die Beine hochlegen können, während alle anderen in Hektik verfallen? Dann gratuliere ich herzlich und empfehle dir das Kati-Küppers-E-Book zum Schnäppchenpreis. Für (ent-)spannende Lesestunden bis zum Fest.

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Literarischer Kaffeeklatsch – Korschenbroich liest

Was für ein wunderbarer Nachmittag! Mit Prosecco, Kaffee und Kuchen wurden die Zuhörerinnen letzten Samstag in St. Andreas, Korschenbroich verwöhnt, während Rita Mielke, Claudia Meuser und Gisela Retz eine Reihe lesenswerter Bücher vorstellten.

Mittendrin durfte ich das Publikum nach Niederbroich entführen. Natürlich brachte uns die kleine Exkursion auf die Polizeiwache, wo Kommissar Rommerskirchen die Küsterin Kati Küppers in Verhör nahm, und in die Metzgerei, denn nirgendwo sonst erfährt man den neusten Dorfklatsch.

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5. Urlaubspralinchen – große Oper #frankundfreiSinnreichreisen

Unser Kirchenchor feiert bald sein 50jähriges Bestehen mit einem großen Konzert. Der Vorverkauf der Karten hat begonnen. Wir proben fleißig und ahnen langsam, wie gut die Aufführung werden kann.
Der Sommerurlaub ist hingegen eine gefühlte Ewigkeit her. Obwohl wir gestern noch in der Sonne auf der Terrasse mittaggegessen haben, scheint die dunkle Jahreszeit das Regiment übernommen zu haben. Und da heute Freitag ist, muss schnell ein Urlaubspralinchen her.
La Croix Valmer
Ich sitze bei strahlend blauem Himmel auf unserem Balkon, im Schatten, und schreibe Nachträge zu den Unternehmungen in Paris. Vor mir rotiert die Klimaanlage. Von Zeit zu Zeit erstirbt ihr Brummen. Dann höre ich von nebenan Opernarien. Ein Klassikliebhaber, der bei offenem Fenster seine Lieblingsstücke hört? Oder wohnt der Tenor tatsächlich zwei Zimmer weiter? Ich weiß es nicht. Es hört sich absolut echt an. Ich lausche angestrengt auf ein verräterisches Geräusch. Ein Kratzer auf der Schallplatte? Ein Hüpfer des CD-Spielers? Nichts dergleichen. Von der Straße hinter der Oleanderhecke dringt das Knattern von Mopeds an mein Ohr. Das heranrückende Müllfahrzeug zischt und schnaubt wie ein Metalldrache. Die Klimaanlage brummt wieder und von den kraftvollen Klängen des Sängers ist nichts mehr zu hören.
#frankundfreiSinnreichreisen
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4. Urlaubspralinchen – Von Montmatre zum Place de la Concorde und durch den Jardin des Tuileries #frankundfreiSinnreichreisen

Wir haben mittlerweile Oktober. In Deutschland regnet und stürmt es. Der Herbst zeigt sich von seiner turbulenten Seite. Mittags muss man schon Licht machen. Da erinnere ich mich gerne an die sonnigen Tage in Paris, wo wir unter den Bäumen des Cimetière de Montmatre, wie die Pariser den Nordfriedhof nennen, Schatten und Ruhe gefunden haben … und das Grab von Heinrich Heine.

Hier um die Ecke hat die fabelhafte Amélie Kaffee serviert. Nur einen Steinwurf von einer roten Mühle entfernt, die alle im Foto festhalten wollen. Leider laufen wir in die falsche Richtung und verpassen Amélie. Die Füße schmerzen. Wir nehmen die U-Bahn, um ins Hotel zurückzufahren. In der Metro spielt jemand wunderbar Klarinette und versüßt damit auch den abgearbeiteten Pendlern die Heimfahrt. Uns beflügelt die Musik, am Place de la Concorde auszusteigen, durch den Jardin des Tuileries zu flanieren und auf die Kirmes zu gehen.

Zwei Menschen schnallen sich in einer Metallkugel an und lassen sich in den Himmel schießen, wo sie an langen Gummiseilen wie ein Flummi rauf und runter hopsen und sich dabei mehrfach überschlagen. Schon beim Zusehen wird uns schlecht. Unser Geld investieren wir lieber in ein Eis. Das Riesenrad ist natürlich Pflicht. Rasant bringt es uns über die Dächer von Paris und gewährt uns Einblicke in schnuckelige Mansarden und blühende Dachgärten.

Unser Weg zum Hotel führt uns durch den kleinen Triumphbogen, an der Glaspyramide des Louvre vorbei und durch das Quartier des Halles.

Im Hotel legen wir einen Augenblick die Füße hoch, dann gehen wir Essen – und zwar heute endlich Französisch! Und irgendwie stehen auf der Karte doch wieder die gleichen Gerichte wie überall. Die Beschreibung meiner Hähnchenkeule mit Salat ist wenigstens in der Landessprache – und ich habe sie verstanden 😀
– allerdings nicht, dass Rotwein zu meinem Essen gehört, statt dem bestellten Vin Blanc. Das Mousse au Chocolat löffelt schließlich mein Sohn, weil ich ihn unvorsichtigerweise probieren lasse.

Der laue Sommerabend lockt uns nach dem guten Essen in den Innenhof des Hotels, wo wir den Tag beim Kartenspielen mit einem kühlen Getränk ausklingen lassen.

#frankundfreiSinnreichreisen

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